🙌 Jaaaa, du bist dabei 🎉
Herzlichen DANK für deine Anmeldung!
Wir starten am DIENSTAG, 31.3.2026 um 18.30 Uhr
Alle weiteren Informationen – wie z.B. der Zoom-Link für die Live-Sitzungen – kommen rechtzeitig per E-Mail.
Meine aktuellen Blogbeiträge
👇
Achtsam pinkeln
Ein gesundes Zusammenspiel zwischen Nervensystem, Blase und Blasenschließmuskeln ist eine wichtige Voraussetzung für ein optimales Funktionieren des Urinierens. Wenn dies passt, kann die Blase selbst arbeiten.
Plötzlich sah ich ROT – autsch!
Vor vier Tagen hab’ ich mich mit einem spitzen und scharfen Messer in den Finger geschnitten. Plötzlich sah ich rot – autsch! Ich will mich wegdrehen, nur nicht hinsehen!
Was ist SHAMATA-Meditation?
Shamata ist eine der beiden Haupt-Meditationspraktiken im Buddhismus und bedeutet in Sanskrit „Stilles Verweilen“ oder „Geistige Ruhe“. Durch regelmäßige Übung von Shamata-Meditation kannst du lernen, den Geist zu beruhigen, Stress abzubauen und ein tieferes Verständnis von dir selbst und der Welt erlangen.
Lass die Angst schmelzen
Angst-Muster erkennen und transformieren. Es geht darum, die vier Formen der Angst – Kampf, Flucht, Gefrieren, Ohnmacht – im Körper zu spüren und sie mithilfe einfacher Körperübungen loszulassen. So kann es gelingen, uns spielerisch aus blockierenden Gewohnheitsmustern zu befreien. Wir gehen leichter durch den Tag und durchs Leben.
Liebesbrief an die Shamata-Meditation
Wir kennen uns nun schon über 25 Jahre, die Shamata-Meditation und ich. Ein Vierteljahrhundert. Ich erinnere mich noch gut an den Tag, als ich das Buch „Der Weg zur Freiheit“ von S.H. Dalai Lama im Jahr 1997 las. Dort schreibt er, dass alles, was im Buch steht, nichts nützt, wenn wir es nicht in die Praxis umsetzen, wenn wir es nicht verinnerlichen. UndVerinnerlichen heißt: hören, nachdenken, meditieren, meditieren, meditieren. Regelmäßig.
Die Körperhaltung beim Meditieren
Beim Meditieren ist es wichtig, eine bequeme und aufrechte Körperhaltung einzunehmen. Es geht um die Fähigkeit, entspannt zu sein und gleichzeitig eine gute Körperspannung zu erzeugen, bei der du länger sitzen und dich konzentrieren kannst.
Vom Schmerz zu Liebe und Mitgefühl
Die Entfaltung der Vier Unermesslichkeiten – Liebe, Mitgefühl, Freude, Gleichmut – gehört zu den wichtigsten und wunderbarsten spirituellen Übungen. Dabei ist das eigene Wohlsein, die Liebe und das Mitgefühl uns selbst gegenüber die Grundlage dafür, unser Herz für andere Lebewesen zu öffnen.
Gewohnheiten ändern durch Achtsamkeit
Gewohnheiten sind innere Programme, die meist unbewusst ablaufen. Ob eine Gewohnheit gut oder schlecht ist, hängt davon ab, ob sie unser Leben erleichtert oder ob sie störend wirkt. Es gibt zwei wirkungsvolle Arten, Gewohnheiten zu ändern…
Mitgefühl und Grenzen setzen
Mitgefühl ist der Wunsch nach Leidfreiheit für sich und andere Lebewesen. Mitgefühl bedeutet nicht, zu allem JA zu sagen und sich selbst dabei zu vergessen.








