Willkommen bei MEDITIEREN mit Plan!
MEDITIEREN mit Plan 🔆 Klar denken. Besser schlafen.
Newsletter mit Fakten, Tipps und Übungen für klaren Fokus und mentalen Muskelaufbau – für produktive Tage und entspannte Nächte.
Ich teile Wissen und bewährte Anleitungen zu Meditation & Achtsamkeit, Atemarbeit und gelegentlich auch Einblicke in buddhistische Weisheiten.
Jeden Samstag neu.
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Mein Versprechen an dich
Als Leser/in von MEDITIEREN mit Plan verspreche ich dir…
Ich lasse keine Woche aus: Du kannst dich darauf verlassen, jede Woche aktuelle Fakten, die besten Tipps zu Meditation und Achtsamkeit, Atemarbeit und Buddhismus.
Ich bleibe nicht stehen: Mein Wissen und meine eigenen Meditationserfahrungen entwickeln sich ständig weiter – so bleibst auch du auf dem Laufenden.
Über mich
👉 25+ Jahre Lehrerin für Meditation, Achtsamkeit und Buddhismus (Lamrim, buddhistische Psychologie & Religion), ca. 30 Jahre Meditationspraxis
👉 Atemtrainerin: Gesund ATMEN – erholsam SCHLAFEN (Buteyko-Methode und andere)
👉 Bloggerin
👉 Soziologin (Mag.rer.soc.oec.) und jahrzehntelang Projektleiterin und Finanzreferentin.
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Aktuelle Blogbeiträge
„Ich habe keine Zeit zum Meditieren“ und andere Ausreden
Meditieren heißt auch „in die Mitte kommen“. Wenn wir in unserer Mitte sind, dann wissen wir, was wir tun. Wir sind präsent und handeln bewusst, nicht getrieben. Dennoch finden wir so viele Ausreden, die uns davon abhalten, mit dem Meditieren zu beginnen.
Achtsam pinkeln
Ein gesundes Zusammenspiel zwischen Nervensystem, Blase und Blasenschließmuskeln ist eine wichtige Voraussetzung für ein optimales Funktionieren des Urinierens. Wenn dies passt, kann die Blase selbst arbeiten.
Plötzlich sah ich ROT – autsch!
Vor vier Tagen hab’ ich mich mit einem spitzen und scharfen Messer in den Finger geschnitten. Plötzlich sah ich rot – autsch! Ich will mich wegdrehen, nur nicht hinsehen!
Was ist SHAMATA-Meditation?
Shamata ist eine der beiden Haupt-Meditationspraktiken im Buddhismus und bedeutet in Sanskrit „Stilles Verweilen“ oder „Geistige Ruhe“. Durch regelmäßige Übung von Shamata-Meditation kannst du lernen, den Geist zu beruhigen, Stress abzubauen und ein tieferes Verständnis von dir selbst und der Welt erlangen.
Lass die Angst schmelzen
Angst-Muster erkennen und transformieren. Es geht darum, die vier Formen der Angst – Kampf, Flucht, Gefrieren, Ohnmacht – im Körper zu spüren und sie mithilfe einfacher Körperübungen loszulassen. So kann es gelingen, uns spielerisch aus blockierenden Gewohnheitsmustern zu befreien. Wir gehen leichter durch den Tag und durchs Leben.
Liebesbrief an die Shamata-Meditation
Wir kennen uns nun schon über 25 Jahre, die Shamata-Meditation und ich. Ein Vierteljahrhundert. Ich erinnere mich noch gut an den Tag, als ich das Buch „Der Weg zur Freiheit“ von S.H. Dalai Lama im Jahr 1997 las. Dort schreibt er, dass alles, was im Buch steht, nichts nützt, wenn wir es nicht in die Praxis umsetzen, wenn wir es nicht verinnerlichen. UndVerinnerlichen heißt: hören, nachdenken, meditieren, meditieren, meditieren. Regelmäßig.





